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Behandlungsart · Hundephysiotherapie

Lymphdrainage für Hunde.

Sanfte Unterstützung für Entstauung und Wohlbefinden.

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Hund ruht entspannt im Behandlungsraum
Behandlungsraum für die Lymphdrainage
Hintergrund

Lymphdrainage beim Hund

Die Lymphdrainage ist eine sanfte Behandlung, die den Abfluss von Gewebsflüssigkeit unterstützen und den Körper bei der Entlastung des Gewebes begleiten kann. Sie wirkt beruhigend, entstauend und kann das allgemeine Wohlbefinden fördern.

Ziel der Behandlung: Die Entlastung von Schwellungen, die Lockerung des Gewebes sowie eine sanfte Anregung des Lymphsystems und des Stoffwechsels.

Carmen mit Husky Ashanti — ruhiger Kontakt
Carmen mit Husky Ashanti — ruhiger Kontakt
Anwendungsgebiete

Wann sie unterstützen kann

  1. 01

    Lymphödeme

    Primär oder sekundär entstanden, z.B. nach Operationen

  2. 02

    Lähmungsödeme

    Bei neurologischen Themen mit Bewegungseinschränkung

  3. 03

    Inaktivitätsödeme

    Häufig bei Senior-Hunden mit wenig Bewegung

  4. 04

    Narben-Themen

    Verhärtungen, Schwellungen rund um Narbengewebe

  5. 05

    Nach Operationen

    Ab dem ersten Tag möglich — unterstützt die Heilung

  6. 06

    Schmerzen im Bewegungsapparat

    Begleitend zur Hauptbehandlung

  7. 07

    Verbrennungsödeme

    Nach abgeschlossener Akutphase

  8. 08

    Gestresste Hunde

    Die ruhigen Griffe wirken stark beruhigend

Kontraindikationen

Wann sie nicht zum Einsatz kommt

  1. 01

    Akute Entzündungen

    Risiko bakterieller Streuung über das Lymphsystem

  2. 02

    Fieber & Infektionen

    Solange der Körper aktiv kämpft

  3. 03

    Bösartige Tumorerkrankungen

    Risiko der Metastasen-Verbreitung

  4. 04

    Herzinsuffizienz

    Eingeschränkte Herzleistung — Risiko der Volumenüberlastung

  5. 05

    Akute Hautthemen

    Ekzeme oder offene Wunden im Behandlungsgebiet